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XYLON 14
14. Triennale des künstlerischen Hochdrucks 

16. Februar – 27. April 2008
Espace d’Art Contemporain Fernet Branca
Saint-Louis – Alsace

 

PRESSE MAPPE

° Presse Mitteilung
° XYLON, wer ist das ? 
° Xylon 14, die Künstler
° Xylon 14, die jury
° Der Hochdruck
° Praktische Angabe
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PRESSEMITTEILUNG
XYLON 14 
vom 16. Februar bis zum 27. April 2008

XYLON INTERNATIONAL 
Das Oberrhein-Gebiet ist in jeder Hinsicht die Wiege des Hochdrucks. Basel war lange Zeit eine der Hochburgen dieses grafischen Ausdrucks. Dürer und Holbein, um nur diese beiden zu nennen, haben die Stadt am Rhein dauerhaft geprägt.

Die Internationale Gesellschaft für Hochdrucktechniken XYLON, die sich mit dieser Technik seit 53 Jahren beschäftigt und die am 26. September 1953 in Zürich gegründet wurde, hat sich zum Ziel gesetzt, Künstler aus der ganzen Welt zusammenzuführen, die die Techniken des Hochdrucks praktizieren, und damit diese Kunst zu fördern.

Die Vereinigung hatte ihren  Sitz in Winterthur in der Schweiz, hegte aber  seit 2002 den Wunsch, ihren Sitz nach Saint-Louis zu verlegen. Diese Wahl  von Xylon International kommt nicht von ungefähr. Die kulturell sehr dynamische Stadt und strategische Überlegungen zur Lage gaben bei dieser Entscheidung letztlich den Ausschlag. Die Nähe zu Basel und zu Deutschland ist entscheidend gewesen. Ein großer Teil der Geschichte der rheinischen Hochdruckkunst nahm in Basel seinen Anfang.

XYLON 14, Internationale Triennale des künstlerischen Hochdrucks

Bei jeder neuen Auflage überraschen die Präsentationen von Künstler-Arbeiten durch Neuerungen in der Praxis des Hochdrucks. Ungefähr 3000 Künstler sind in etwa 60 Ländern, von Argentinien über Polen, Schweden und Quebec bis nach Japan, erfasst.

Eine internationale Jury (Schweden, Kanada, Österreich, Frankreich) hat die Werke für diese vierzehnte Triennale ausgewählt, die ungefähr 200 Werke umfasst. 124 Künstler aus 28 Ländern werden die Früchte ihrer Arbeit vorstellen. Wieder einmal werden Neugier und Überraschung zusammentreffen. Die Themenbereiche, die unterschiedlichen Trägermaterialien für die Druckstöcke zeigen die große Lebendigkeit dieser Ausdrucksform in der Gegenwart.

Zahlreiche Veranstaltungen werden während der Dauer dieser Ausstellung angeboten, die in dem wunderbaren Rahmen des Espace Fernet Branca gut aufgehoben ist.

Vom 16. Februar bis zum 27. April 2008
Espace d’Art Contemporain Fernet Branca - Saint-Louis
Öffnungszeiten: täglich von 14 bis 18 Uhr (außer dienstags)
Eintrittspreise: €  6,-/ ermäßigt € 5,- (Gruppen, Studenten, Inhaber der Cezam-Karte)
Führungen auf Anfrage.
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XYLON INTERNATIONAL, wer ist das?

Die Internationale Gesellschaft der Holzschneider XYLON  wurde am 26. September 1953 in Zürich gegründet, um die Tätigkeit der 1944 gegründeten Schweizer Vereinigung XYLOS auf internationaler Ebene weiterzuentwickeln. Der belgische Holzschneider Frans Masereel (1889-1972) war Gründungsmitglied und der erste Präsident von XYLON INTERNATIONAL.

ZIEL

XYLON INTERNATIONAL hat sich zum Ziel gesetzt, Künstler aus der ganzen Welt zusammenzuführen, die die Techniken des Hochdrucks anwenden, und damit diese Kunst zu fördern.

XYLON INTERNATIONAL ist politisch und konfessionell neutral und berücksichtigt sämtliche künstlerischen Tendenzen.

XYLON INTERNATIONAL möchte beim Herstellen von Kontakten zwischen den Künstlern behilflich sein und den Austausch von Erfahrungen und Informationen erleichtern.

XYLON INTERNATIONAL organisiert die Internationale Triennale XYLON.

Anfangs hat sich XYLON INTERNATIONAL fast ausschließlich für den Holzschnitt (xylon – griechisch: Holz) eingesetzt. Heute sind alle Techniken des Hochdrucks zugelassen, unabhängig davon, welche Materialien verwendet werden: Linoleum, Gips, Kunststoffe etc.

ORGANISATION
Autonome Sektionen, die die Infrastruktur von XYLON INTERNATIONAL bilden, bestehen derzeit in den folgenden Ländern: Argentinien, Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Kanada, Österreich, Polen, Schweden, in der Schweiz und in der Ukraine. 
Zu den zahlreichen, vielfältigen Aktivitäten der Sektionen gehören die Organisation von Ausstellungen, auch im Austausch mit anderen Sektionen, die Einrichtung von Ateliers und Workshops, die Herausgabe von Kunstmappen, die Veröffentlichung von Zeitschriften, Broschüren und Büchern.

TRIENNALE XYLON
XYLON INTERNATIONAL organisiert die Internationale Triennale XYLON. Auch Nicht- Mitglieder sind hier zugelassen. Man möchte auf diese Weise Entwicklungen und Strömungen orten und möglichst auch neue Mitglieder gewinnen.

XYLON 1 wurde 1953 in der Kunsthalle Zürich eröffnet. Danach wurden Triennalen in Genf und Freiburg (FR) organisiert. Seit 1983 gingen sie vom Gewerbemuseum Winterthur aus, wo sich der Sitz von XYLON INTERNATIONAL befand.

Seit November 2005 befindet sich der Sitz von XYLON INTERNATIONAL im Rathaus von Saint-Louis 
(F-68300).

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XYLON 14 -120 Künstler aus 28 Länder

Deutschland (9)
Verena APPEL - Münich  / Burkhart BEYERLE - Constance  / Franz ENGLER - Düsseldorf Klaus MERTENS - Berlin  / Klaus OLBERT - Sindelfingen / Eva PIETZCKER - Berlin 
Hartmut PINIEK - Oelzschau  / Jürgen RAIBER - Mölbis  / Miriam ZEGRER - Berlin

England (2)
Anne DESMET - Londres  / Sasa MARINKOW - Twickenham

Argentinien (2) 
Raphaël GIL - Buenos Aires / Marina ROTHBERG - Buenos Aires

Australien (2)
Ruth BURGESS - Sidney  / Jennifer MARSHALL - Victoria

Österreich (12)
Sophia BRANDTNER - Kaltenleutgebe  / Felix DIECKMANN - Linz / Christof DONIN - Vienne 
Kurt DORNIG - Dornbirn / Manfred EGGER - Hall / Angelica FINK - Elsbethen
Georg KOENIGSTEIN – Klosterneuburg /  Sabine KRIST - Moeding / Takato MATSUKAWA . Vienne 
Reiner SCHIESTL – Innsbruck /  Erich STEININGER - Vienne / Hermann ORTNER - Altheim

Belgien (1)
Luc ETIENNE - Binche

Brasilien (2)
Francisco José MARINGELLI - Sao Paulo /  Marcio PANNUNZIO - Ilhabela

Kanada (10)
Francine BEAUVAIS - Montréal / Zenon BURDY – Ontario /  Deborah CHAPMAN - Montréal 
Nicole DORE-BRUNET - Verdun- Québec / Louis HEBERT – Boucherville /  
Ingeborg JURGENSEN HISCOX - Pointe-Claire /  Louise LADOUCEUR - Montréal 
Louise LIPPE-CHAUDRON  - Sainte-Agathe /  Rolande PELLETIER - Montreal 
David C. UMHOLTZ - New Brunswick

Chile (1)
Jorge PULIDO - Bellavista

Spanien (2)
Alicia GALLEGO - Barcelone / Carmen GONZALES MARTIN - Salamanca

USA (3)
Stanley KAPLAN - Levittown NY  / Endi POSKOVIC - Whittier  / James G. TODD - Missoula

Finnland (1)
Teija LEHTO - Turku

Frankreich (7)
Geira AUESTADT WOITER - Boulogne / Devorah BOXER - Paris / Anne GOHIER - Paris 
Jean LODGE - Paris  / Jim MONSON - Tourette- Levens  / Patrice MOREAU - Saumur 
Nicolas POIGNON - Gérardmer

Griechenland (1)
Théodora CHANDRINOU - Athènes

Ungarn (2)
Zoran DURBIC   - Zagreb  /Zdenka POZAIC - Zagreb

Italien (7) 
Marina BINDELLA – Rome /  Alfredo COLLEONI – Curno / Aristea KRITSOTAKI - Rome 
Ugo MAFFI - Lodi  / Gloria MARITI - Venise  / Yuko TOYODA - Rome / Gianni VERNA - Ozegna

Japan (11)
Saito CHIAKI - Yuki-City Ibaraki / Toshihisa FUDEZUKA - Saitama-ken / 
Yoshisuke FUNASAKA - Tokyo / KOHSEI - Saitama / Takimoto MASAMI- Tokyo
Yasuhiro OKI - Tokyo  / Milda Ohuhara SAKAE / Hiroko MATSUTANI - Nagoya 
Kayoko SAKAMOTO - Saitama / Yoshie UCHIDA - Shimotsuruma / Kanako WATANABE - Tokyo

Norwegen(1)
Staale BLAESTERDALEN - Tretten

Niederlande (3)
Camiel ANDRIESSEN - Apeldoorn / Walter KERKHOFS - Tillburg  / Peter LAZAROV - Gröningen

Peru (2) 
Haydee LANDING - Santurco  / Isabel SOLORIO-CLOT - Arequipa

Poland (16)
Janus AKERMANN - Tczew  / Jan BACZYNSKI - Torun  / Marek BASIUL - Torun 
Pawel CIECHELSKI – Alexandrow / Wieslaw HALADAJ - Lodz / Witold KALINSKI - Lodz 
Celina KIRCHNER - Katowice / Henryk KROLIKOWSKI - Snycerska   / Leslaw MISKIEWICZ - Lask 
Tadeusz NUCKOWSKI - Przemysl / Andrzej POPIEL - Varsovie / Zbigniev PURCZYNSKI -Lodz 
Magdalena SZPLIT - Cracovie / Krzrysztof SZYMANOWICZ - Lublin /Danuta WIECZOREK - Lodz 
Piotr ZACZEK - Brwinow 

Rumänien(1)
Petru PETRESCU - Platra-Neamt

Russland (1)
Evgenij BORTNIKOV - Nizhni Tagil

Slowakei (1) 
Milan SOKOL - Banska- Bystrica

Schweden (6)
Kristina ANSHELM - Stockholm / Eva FORSBERG - Byxelkrok  / Helena Maria MELLIN - Ranas 
Ronald MILLER - Ljungby  / Mats NIELSEN - Vastra Frolunda  / Denis STEEN - Uppsala

Schweiz (10)
Fred BAUER - Küsnacht  / Franz BUCHER - Horw  / Thomas DETWILLER - Bâle 
Othmar EDER - Stettfurt  / René FEHR-BISCIONI - Winterthur  / Duri GALLER - Winterthur 
Eva GALLIZZI - Zürich  / Alice GAFNER - Spiez  / Alfred GYGAX - Nods  / Barbara KUEBEL - Muttenz

Tschechoslowakei (3) 
Jan HOLOUBEK - Prague  / Jasrolav ROTHBAUER - Prague  - Jiri VANEK - Brno

Thailand (1)
Ralph KIGELL - Bangkok

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DIE JURY

Die Jury setzte sich zusammen aus :
Suzanne REID - Montréal                            Xylon Canada
Chun Lee WANG-GURT - Huddinge              Xylon Suède
Franz GLANZNER - Salzburg                       Xylon Autriche
Jean-Pierre LECUYER - La Forge                Xylon France
Maxime GAERTNER - Saint-Louis                représentant la ville de Saint-Louis

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Der Hochdruck

Sein Ursprung in China 
Der Holzschnitt  ist eine der ältesten Drucktechniken. Am Anfang standen geschnitzte Stempel und Siegel. Die Grundvoraussetzung für die Entwicklung des Holzschnitts war die Papierherstellung, deren Anfänge auf das Jahr 105 nach Christus in China zurückgehen.
Die erste Drucktechnik war wahrscheinlich die Steinabreibung. In Stein gemeißelte  Kalligraphien wurden im Abreibverfahren mit Tinte auf Papier übertragen. Der Holzschnitt hat sich in der Folge oder parallel dazu entwickelt. Das erste mit  Druckstöcken aus Holz gedruckte Buch, das man zeitlich genau datieren kann - das Diamantsutra von Dunhuang, China 868 – erreicht ein solch hohes technisches Niveau, dass zu vermuten ist, dass der Holzschnitt bereits vorher aufgekommen ist. Während der ersten Jahrhunderte wurde der Holzschnitt in China nur für die Verbreitung des Buddhismus eingesetzt.

Der Hochdruck in Europa
In Europa war das Bedrucken von Stoffen mit Modeln aus geschnitztem Holz seit Jahrhunderten verbreitet, aber der Holzschnitt als Technik zur allgemeinen Verbreitung von Bildern konnte sich erst mit den Anfängen der Papierherstellung am Ende des 14. Jahrhunderts entwickeln. Die ersten Drucke waren Abbildungen von Heiligen. Sie wurden durch Reiben mit der Hand gedruckt und oft mit Hilfe von Schablonen koloriert.

Was den Stil betrifft, kommt der Holzschnitt in Europa am Ende der Gotik auf. Die ersten gedruckten Bücher waren Sammlungen von Drucken, die auf der Rückseite geklebt und als Buch gebunden wurden. Der Text wurde zunächst handschriftlich hinzugefügt, später wie das Bild in den Druckstock geschnitzt und von Hand gedruckt. Die Themen dieser ersten Bücher waren meist religiös: die Biblia Pauperum/Armenbibel, der Totentanz, der Dekalog, die Planetenbücher etc. Mit der Erfindung des Buchdrucks um 1440 begann eine neue Ära für die Herstellung des Buches. Um 1500 erreichte der Holzschnitt als Technik der Illustration seine Blütezeit. Die Zentren der Herstellung von illustrierten Büchern befanden sich zu dieser Zeit in Deutschland (Augsburg, Ulm, Nürnberg) und in den Niederlanden. Mit dem Nürnberger Albrecht Dürer (1471-1528) nahm der Holzschnitt eine neue Dimension an und wurde zur Kunstform. Seine großen Holzschnittfolgen, in erster Linie «Die Apokalypse» mit ihren dramatischen und monumentalen Kompositionen brachten ihm großen Ruhm ein und verliehen der Holzschnitttechnik eine neue Bedeutung.

Im 17. Jahrhundert wurde der Kupferstich die bevorzugte Drucktechnik in ganz Europa und verdrängte nach und nach den Holzschnitt, der seine wirtschaftliche

Bedeutung schließlich mit der Erfindung der Lithographie und später dann der Photographie gänzlich verlor. Der Holzschnitt hat also nur als künstlerische Technik überlebt. In dieser Hinsicht hat er einen starken Impuls durch die Öffnung Japans 1867 und die Verbreitung der japanischen Druckplatten erhalten, die europäische Künstler wie Gauguin, Munch und van Gogh beeinflussten. Für die deutschen Expressionisten des 20. Jahrhunderts ("Die Brücke") hatte der Holzschnitt eine besondere Bedeutung und nahm in ihrem Werk einen wichtigen Platz ein (Nolde, Beckmann, Grosz, Kokoschka); gleiches gilt in der Folge für Kandinsky und Paul Klee.

Der zeitgenössische Hochdruck

Die ursprüngliche Bezeichnung für diese Technik, die Xylographie, ist angesichts der heutigen Vielfalt von Erscheinungsformen viel zu eng gefasst. Diese Vielfalt bezieht sich einerseits auf die zusätzlichen Materialien, die seit 1945 auf den Markt gekommen sind, und andererseits auf die neue Herangehensweise vieler zeitgenössischer Künstler im Bereich des Druckstocks.

Wahrscheinlich ist es diese Technik, die in den vergangenen Jahrzehnten die umfassendste Neuerung erfahren hat. Die Xylographie, ein Hochdruckverfahren, ist die Kunst des Holzschneidens, bei der der druckende Teil stehen bleibt. Der verwendete Druckstock heißt  Langholz - die Platte wird längs zur Faser geschnitten. Man setzt Hölzer ein wie Kirschbaum, Birnbaum, Lindenbaum etc. Im 19. Jahrhundert kam der Hirnschnitt auf. Die Holzplatte wurde dabei quer zur Faser des Baumes geschnitten und war dadurch besonders widerstandsfähig und fein. Man kann es in alle Richtungen schneiden, ohne den Zwängen des Langholzes zu unterliegen. Buchs ist dafür besonders gut geeignet.

Heute gibt es sehr viele Materialien, die das Holz ersetzen und in gleicher Weise verwendet werden. So kann man beim Stich in Gerflex ohne weiteres den Stichel verwenden, während Linoleum das nicht verträgt. Es werden aber auch neue Kunststoffe (zum Beispiel Plexiglas) verwendet.

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Praktische Angabe

Ausstellung XYLON 1416. Februar – 27. April 2008

Assoziation XYLON INTERNATIONAL

Präsident :         Hanns STUDER
Sitz :                 Mairie de Saint-Louis
                         21, rue Théo Bachmann
                         68300 – SAINT-LOUIS    

email :               info@xylon-international.org 
Web :                www.xylon-international.org

Koordination: 
Auguste Vonville
+33 3 89 69 52 37 / +33 6 08 58 78 43

a.vonville@ville-saint-louis.fr 
vonville.auguste@wanadoo.fr

Presse Kontakt
Adeline Sirlin
a.sirlin@ville-saint-louis.fr 
+33 3 89 69 52 23

Kunstraum Fernet Branca
2, rue du Ballon                                                          
68300 Saint-Louis                                            
tel : +33 3 89 69 10 77

Öffnungszeiten
Täglich 14 bis 18 Uhr
(Dienstag geschlossen)

Eintrittspreise
- 6 € Erwachsene
-  5 € Ermässigt : Gruppe ab 10 Personen, Studenten (unter 26Jahren), Cezam Karte
- Gratis : Kinder (unter 12 Jahren) , Studenten mit Carte Culture, MuseumsPass

Führungen
Auf Anfrage

Verkehrsverbindungen
Bâle/Mulhouse Flughafen – 5 Minuten 
SNCF Französische Bahn
A35 AutobahnBasel (CH) liegt 5 Minuten von Saint-Louis entfernt.

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